15 Oktober 2013

Do It Yourself - Happy Birthday! [Teil 2]

Einen wunderschönen guten Tag, meine Lieben (:

Etwas verspätet "präsentiere" ich euch heute mein Geburtstagsgeschenk, beziehungsweise die Geschenke, für meine beste Freundin Tina, die am Samstag ihren sechzehnten Geburtstag gefeiert hat und ICH durfte netterweise dabei sein^^ Ich hoffe wirklich ganz, ganz doll, dass sie ihr gefallen haben!

Zunächst habe ich ihr ein Pinnwand-aber-ohne-Pins-sondern-so-ein-komisches-Draht-Dingens-für-Zettelchen-oder-so-Dingens geschenkt, von dem ich keine Ahnung habe wie ich es nennen soll:

Stellt es euch einfach, Naja, horizontal vor und nicht vertikal. Scheiß Blogger, scheiß Kamera :D Sorry, dass das Bild verkehrt herum gedreht ist.

Auf jeden Fall habe ich ihr das Ding natürlich nicht einfach so in die Hand gedrückt, Nein ;)

Ich habe ein paar Bilderchen ausgedruckt und Zitate heraus geschrieben und auch ein kleines bisschen gebastelt, damit es interessanter wird.

Seht selbst ;)





Ein bisschen flechten, wickeln, Schleifchen binden





Schauen das es hält und hoffen, dass es nicht auseinander fällt!
Das reimt sich sogar ;)

Das Endprodukt war dann das hier, und es fiel schließlich doch in sich zusammen. Blöd, aber was soll man machen.


 

Mit Nadel und Faden habe ich dann noch "Ein paar Akzente gesetzt". Kann man das so sagen? Klingt zu hoch gestochen, oder? :D


Und natürlich durfte auch eine Karte nicht fehlen!
Mit Kleber und Stift machte ich mich an die Herausforderung und leider Gottes landete die Karte einmal unfreiwilligerweise in der Farbe, worauf hin sie dann silberne Flecken aufwies, die ich dann irgendwie kaschieren musste, so dass es gewollt aussieht :D




Und gemeinsam mit meiner Schwester Moni habe ich es geschafft, einen respektablen All Time Low-Kuchen hinzubekommen! Fast hätte ich es versaut!




Ich persönlich fand ihn sehr lecker. Obwohl er weniger nach Kuchen geschmeckt hat, sondern mehr einfach nach einer Tafel Zartbitterschokolade! Mhhh...


Euch Alles Liebe, Ihr da draußen (:

Eure Natalie







05 Oktober 2013

Ohne dich

"Und ich wollte dir so viel sagen, doch ich konnte nicht. Und schon so oft wollte ich einfach deine Stimme hören. Ich wollte dein Lächeln sehen, doch es ging nicht. Wie viele Male schon wollte ich einfach bloß bei dir sein, dich bei mir wissen, ich weiß es nicht mehr.
So viele Augenblicke sind vergangen, mit falschem Lächeln und Nicken, während meine Gedanken ganz andere waren, als die, die meine Lippen verließen. Tausend Nächte lang habe ich schon wach gelegen, mit ersticktem Atem, von all den Tränen.
Wie schwer mein Herz immer wird, wie verzweifelt ich immer bin, wenn ich mir dein Gesicht vorstelle, was du tust, und ob du lachst. Und wie gerne ich dir mein Herz schenken wöllte, und mein Schicksal in deine Hände legen. Und wie viel ich sagen und wie oft ich weinen will. Doch ich kann nicht.
Denn wer nicht da ist, bist du. Denn wessen Stimme ich nicht hören kann ist deine. Denn wessen Mienenspiel ich nicht betrachten kann, das ist deines.
Ich bin alleine, und du hörst mich nicht. Weder mein Schluchzen, noch siehst du meine Tränen. Ahnst du denn nicht, wie viel du mir eigentlich bedeutest? Ahnst du denn nicht, wie einsam ich ohne dich bin?"