28 Dezember 2013

Manchmal verliere ich mich in der Bedeutungslosigkeit. Dann erscheint es mir, als ergäbe nichts einen Sinn. Nichts was wir tun, denn irgendwann wird alles nicht mehr sein, alles hat sein Ende. Und dann wird nichts von dem, was wir je gesagt oder getan haben von Bedeutung sein. Also wieso sollte es das jetzt?
Ich weiß, dass irgendwie alles zusammen hängt. Jedes kleinste Detail löst eine Kettenreaktion aus, die über den gesamten Globus verläuft, so ungefähr stelle ich mir das jedenfalls vor. Das große Ganze, die Gemeinschaft. Der Nächste, der Nachbar. Ich klammere mich an den Gedanken, dass wenigstens das etwas zu bedeuten hat.
Ich glaube nicht, dass unser Denken und Handeln irgendwie auf das Universum oder irgendetwas Höheres auswirkt. Aber worauf es auswirkt, und zwar immer, sind andere Menschen. Die, mit denen wir leben. Jeder von uns ist ein kleiner Kieselstein, der in einen See geworfen wird. Beim Eintauchen ziehen wir Kreise. Unsere Kreise breiten sich aus und berühren die der anderen. Doch irgendwann verlieren sich diese, die Wogen glätten sich. Unsere Kreise sind nur eine vergessene Erinnerung geworden.
Doch für diesen Moment, in dem etwas so kleines Wellen wirft, ist es existent. Für kurze Zeit ist es von Bedeutung.
Blende ich alles andere aus, dann regt sich etwas in mir. Etwas wie Hoffnung und der Wille, große Kreise zu ziehen.

27 Dezember 2013

Malkünstler 1.0

Hallooo ihr Lieben, an diesem wunderschönen Freitag ((:

Meine Schwester und Ich haben bis gerade eben ihr Zimmer gestrichen. Wo es vorher Orange war, wurde es jetzt Rot, beziehungsweise Weiß.





Hier waren wir mit der ersten Wand fertig (:

Das auf dem Bild ist übrigens meine Schwester, die leider nicht öffentlich ihr Gesicht zeigen will XD











Keine Sorge - Ist kein Blut ;D Wir mussten die Pinsel auswaschen, denn die nächste Wand wurde weiß.


Wir haben eine eigentümliche Art zu streichen - Wir fangen irgendwo an, und dieser Farbfleck wird nach außen größer :D


Meine Hose litt etwas unter den Malerarbeiten... Aber ich hatte extra eine angezogen, die dreckig werden durfte ;)


Und meine Nägel waren danach auch nicht mehr die schönsten :D Aber wen interessiert's?


Leid tun konnte einem auch dieser Pinsel...
Sieht schon ein wenig zerrupft aus.

Morgen geht's an die letzte Wand. Da müssen wir auch irgendwie hinter der blöden Heizung streichen. Das wird ein Spaß ;))

Liebste Grüße,
Natalie





25 Dezember 2013

Fortschritt

Ein kleines Update, einfach weil ich gerade Lust zu habe, zu meinem Bild (:


Probleme hat mir vor allem die Nase bereitet! Die habe ich gefühlte eine Million mal wegradiert und nochmal neu gezeichnet :D

Hier bin ich etwas weiter, hab sogar schon das zweite Auge gezeichnet. Gott sei Dank, sie sind gleich groß!
Alles Liebe,
Natalie


About Christmas Gifts and Pencils

Hellooo (: Ich möchte euch mein Geschenk von gestern für meine große Schwester zeigen (:


Jetzt mache ich mich an ein neues Bild :3


Mit meinem alten Bleistift, der kleiner ist als mein Radiergummi :D Mal sehen, wie gut ich damit noch zeichnen kann^^

Alles Liebe!
Natalie


Merry Christmas, everyone!

Hey Ihr Lieben (: Heute ist Weihnachten und gestern war schon Heiligabend! Gott, wie die Zeit vergeht.
Ich hab gestern glücklicherweise einen Laptop von meiner Großmutter geschenkt bekommen (Danke dafür Oma, obwohl du das hier ja nie lesen wirst!) und ich kann endlich wieder pausenlos Musik hören und meine liebste Principessa vollspamen. Und natürlich bloggen!
Deshalb wünsche ich euch GANZ, GANZ, GAAANZ tolle Feiertage! Beschenkt reich, werdet reich beschenkt, nervt eure Familie und Freunde, spielt blöde Gesellschaftsspiele, diese Zeit im Jahr ist einmalig, genießt sie wie das Essen, welches auf den Tisch kommt!
Ich hoffe, Jeder einzelne Mensch auf der Welt hat in diesen Tagen wenigstens einen Glücksmoment und ist froh, am Leben zu sein. Bei so vielen leuchtenden Augen und so viel Lachen, da muss man doch einfach glücklich sein! Auf der ganzen Welt gibt es Krisen, das ist ja jedem bewusst. Aber kein Problem ist ohne Lösung und aufgeben gilt schon mal gar nicht! Also Kinn nach oben, Schultern zurück und wir zeigen denen mal gemeinsam, was in uns steckt, hm? (:

Alles Liebe und Frohe Weihnachten,

Eure Natalie

P.S.: Hab noch einen Musiktipp für euch: "I believe in Father Christmas" von Emerson Lake und Palmer

22 Dezember 2013

Weihnachtszeit - Plätzchenzeit!

Ihr lieben, ich habe eigentlich nicht viel zu sagen (: Ich wünsche euch einfach nur nochmal ganz, ganz tolle Feiertage! Nur noch zwei Tage! Ich fasse es nicht!








18 Dezember 2013

Stromausfall

Hey Ihr Hübschen!

Keine Ahnung, wie lang ich jetzt nicht was gepostet habe, aber mir kommt es wie eine kleine Ewigkeit vor. Die letzten Tage, ungefähr seit ca. einer Woche, hatte ich keinen Computer und somit kaum Internetzugang. Mein PC hat nämlich auf einmal PENG gemacht und ich saß im Dunkeln. Die Sicherung für's obere Stockwerk war raus geflogen und es roch nach verschmortem Plastik. Zusammengefasst: Nati hat mal wieder was kaputt gemacht. Deshalb werdet ihr auch in den kommenden Tagen wohl nichts von mir hören, denn ich bekomme erst nächste Woche wieder einen Computer.
Für mich ist das jetzt halb so schlimm, ich lese viel und zeichne, nur bin ich auf akutem Musikentzug, da ich normalerweise immer mit dem Computer höre (Ich habe keine CDs) und ich auch keine Kopfhörer für mein Handy habe. Außerdem kann ich jetzt nur noch selten mit meinen Freunden über Facebook schreiben, was wieder echt scheiße ist. Ich hab nämlich kein Smartphone (Und Hey! Damit bin ich ja wohl echt eine Kuriosität!) und auch keine Flat. Aber genug davon. Ich wollte euch nur Bescheid geben, damit ihr wisst, dass ich nicht einfach nur zu faul bin ;))

Ich wünsche euch jedenfalls einen schönen Tag und vor allem: Frohe Weihnachten! In 6 Tagen ist es schon soweit! Na, wie sieht es aus? Freut ihr euch, oder mögt ihr Weihnachten nicht? Wie feiert ihr Weihnachten und mit wem? Habt ihr schon alle Geschenke oder verschenkt ihr nichts? Habt ihr bei euch Schnee?
So viele Fragen!

Alles Liebe,
Eure Natalie

10 Dezember 2013

An alle Herzdiebe dieser Welt

Ich weiß, im Grunde meint ihr es nicht böse. Und vielleicht könnt ihr auch nicht direkt etwas dafür. Aber es tut so weh! Uns fehlt etwas, plötzlich tut sich in unserer Brust ein großes schwarzes Loch auf.
Also, ich bitte euch inständig: Lasst unsere Herzen frei.
Oder schenkt uns eures, sodass sich der Abgrund wieder schließt.

In Liebe,
Eine Bestohlene

05 Dezember 2013

Sonnenabsturz - langsam fallen!

...Andere nennen es auch Dämmerung, oder einfach Sonnenuntergang :D
Zwei farbenprächtige Abendhimmel der letzten Tage musste ich einfach fotografieren, da sie so hübsch aussahen in ihrem grellen Pink und Orange!


02. Dezember 2013 um... irgendwann um 5 rum ;D


Das hier ebenso *Pfeil-der-nach-oben-zeigt*


Und das war am 03. Dezember



Echt traumhaft! In Natura natürlich noch schöner, aber ich denke, dass wisst ihr alle. Momentan ist das Wetter leider nicht mehr so toll. Grauer Himmel, Regen und Sturmböen! Zumindest halbe Sturmböen. 

Für morgen sagt der Wetterbericht Schnee voraus, und obwohl ich der Meinung bin, dass der nur Mist erzählt, ist Hoffnung in mir aufgekeimt. 
Ich LIEBE! Schnee! Ich liebe den Winter, ich liebe Weihnachten, ich liebe Kälte, einfach alles!
Für mich ist das definitiv die schönste Zeit des Jahres. Jetzt, wo es Dezember ist, wird mir das mal wieder richtig bewusst. Zum einen finde ich die Landschaft wunderschön, dieses Glitzern und Funkeln. Ich mag die vielen Lichterketten, die in der Stadt in Bäumen hängen, und bei der Eisbahn. Obwohl das schon irgendwie Stromverschwendung ist :D Ich fühle mich zu der Jahreszeit auch besser. Fröhlicher, leichter, aufgeregter. Ich mag die Atemwölkchen vor den Mündern und die geröteten Wangen. Obwohl die Blätter von den Bäumen fallen und dann irgendwie ein wenig kahl und tot aussehen (Obwohl sie ja nur schlafen), sehen die Menschen irgendwie lebendiger aus. Und Weihnachten! Das Fest der Liebe! Ich liebe wirklich nichts mehr, als Geschenke zu verschenken! Ich liebe das basteln, kleben, malen von Karten oder auch Selbstgemachtem. Ich versuche mir immer viel Mühe zu geben und kreativ zu sein. Das schaffe ich nicht oft, aber ich versuche es, in dem ich mir über jedes einzelne Geschenk den Kopf zerbreche. Und wenn ich dann sehe, wie sich die Person freut, dann bin ich immer richtig glücklich. Weil es nichts Schöneres gibt. Natürlich mag ich auch heiße Schokolade,Tee, Kaffee, Kuschelsocken, Weihnachtsbäume mit glänzenden Kugeln, das gute Essen, und natürlich die Stimmung. Hach, einfach toll.

Und das Plätzchen backen. Wo wir beim Thema sind: Morgen ist Nikolaus! Zu diesem Anlass habe ich ein paar meiner liebsten Plätzchen gebacken, eine kleine Mischung. Vanille-Kipferl und Sterne aus Mürbeteig. Die Sterne habe ich mit Schokolade verziert und bei ein paar habe ich mich besonders angestrengt. Das Ergebnis möchte ich euch morgen zeigen (Ja, ich gebe es zu: Ich bin schon ein wenig stolz auf mich... :3)

Erst Morgen, weil die Plätzchen noch nicht verschenkt sind. Aber ich freue mich jetzt schon wie eine Schneekönigin, einfach bei dem Gedanken, wie sie sich über diese Kleinigkeit freuen. Und ich hoffe, sie gefallen ihnen. Und das sie schmecken. Gott, nachher vergifte ich noch meine besten Freunde! Bitte nicht!

Alles Liebe,
Eure verzweifelte Natalie
(Verzweifelt deshalb, weil sie gerade an die Mathe-Klausur morgen denken musste. Wünscht mir Glück, dass ich das lebend überstehe)



01 Dezember 2013

Sleep at night

Kennt ihr das? Abends schlaft ihr ganz normal ein und morgens wacht ihr plötzlich mit dem Kopf am Fußende auf, oder euer Kissen ist verschollen und liegt plötzlich am anderen Ende des Raumes oder ihr selbst liegt nicht einmal mehr im Bett drin (Das ist mir mal passiert. Ich lag, als ich aufwachte, neben dem Bett). Mich persönlich würde es ja echt mal interessieren, was ich im Schlaf so mache :D


Das hat mich zumindest zu dieser Zeichnung inspiriert...

Liebste Grüße,
Natalie

P.S.: Bitte nicht lachen xD Das hat meine Schwester gemacht, als sie das Bild gesehen hat. Was ist denn daran so witzig?

27 November 2013

Woran ich gerade arbeite


Hey ihr Hübschen!

An diesem Bild zeichne ich gerade, und das "believe in" gehört da eigentlich gar nicht hin :D Das habe ich da nur hin geschrieben, weil das, was eigentlich an diese Stelle hingehört, mir nicht so ganz gelingen will...

Was sagt ihr dazu? Verbesserungsvorschläge? Ihr wisst, ich liebe Kritik! 

Eure Natalie

26 November 2013

Jeder Traum, egal wie albern oder absurd er auch ist, ist es wert, geträumt, verfolgt und verwirklicht zu werden, als hinge die Welt davon ab.
Ich will dir alles schenken, alles was ich hab,
Ich brauche nichts, so lange es dich glücklich macht
Ich will dich strahlen sehen, an jedem einz'len Tag

Ich will nur hörn' wie dein Mund laut lacht.
Der Himmel ist von einem tiefen dunklen Blau, welches zu den Häuserreihen hin immer heller wird. Es ist dunkel und kalt und es ist der 25. November, das Jahr neigt sich dem Ende.
Die eisige Luft brennt auf meinen Wangen und legt sich auf meine Lippen. Glaubt mir, wenn ich sage, ich kann den Frost auf der Zunge schmecken, heute an diesem frühen Morgen. Die behandschuhten Hände zu Fäusten geballt in den Taschen vergraben erzittere ich unter dem unbarmherzigen Wind.
Es ist so wunderschön, wie sich die Farben am unendlichen Horizont ausbreiten. Als hätte wer ein Gefäß umgestoßen
und die zarten Pastelltöne ergießen sich über unseren Köpfen.
Ich sehe mich selbst vor einer Leinwand sitzen, wie ich den Pinsel führe und niemals diese Schönheit werde einfangen können.
Ich atme und fülle meine Lunge mit Sauerstoff, mein Gehirn arbeitet und spinnt ein Netz aus Gedanken. Ich steige ein und steige wieder aus und einen seltsamen Moment lang bin ich taub für Geräusche und alles bewegt sich tonlos, bis mich der Lärm wieder erreicht. Wie das auftauchen aus einem Wasserbecken.
Dampfschwaden und Menschenköpfe, ich kann den Asphalt nicht sehen.
Immer wieder Wiederholung, der selbe Text und die selbe Melodie. Du sprichst mir aus der Seele. Danke, dass du da bist. Danke, dass du mich verstehst.
Ich liebe dich, Du fehlst mir hier, Ich wünschte Du wärst da.

18 November 2013

Blau *-*

Hallo ihr Lieben,

Ich bin heute mal wieder sehr einfallsreich (Ironie, Ja, nicht, dass das noch wer falsch versteht :D) und dachte, ich poste mal wieder nach langer Zeit einen Beitrag. Eigentlich würde ich euch ja gern die Geschenke für meine Freundin zeigen, die am Freitag Geburtstag gefeiert hat, aber ich hab die Fotos leider noch nicht.

Allerdings, da ich eine überzeugte Blau-Liebhaberin bin, muss ich euch zeigen, was mir meine Mutter und meine Schwester heute netterweise mitgebracht haben: Einen Donut.
Ich erwarte jetzt 'Ooooh's' und 'Aaaahs', denn was gibt es bitte schön spektakuläreres und spannenderes als einen blöden Donut?
Außerdem will ich mich um meine Hausaufgaben drücken. Obwohl man dazu sagen muss, dass ich sogar schon angefangen hab. Datum und Überschrift. Auf Französisch, wohl gemerkt! Ich sag euch, dass war ne' Arbeit. Saß ganze zwanzig Sekunden dran!

Nun Ja, um mich wie gesagt von meinem seit der Grundschule merklich geschrumpften Pflichtgefühl gegenüber der Schule abzulenken, möchte ich euch ein wenig ärgern (Nati hat heute ihren fiesen Tag)


Sieht der nicht LECKER aus?

War er auch. Vergangenheitsform. Er hat nicht lange überlebt. Bin zu 'ner Mörderin mutiert - Gutes Essen hat einen schlechten Einfluss auf mich. Und das, obwohl ich Süßkram nicht mal so gut leiden mag (Mit Zuckerwatte kann man mich jagen)

Was ich euch gerne fragen möchte um euch, wenn denn ein paar diesen sinnlosen Beitrag gelesen haben, ein paar Kommentare zu entlocken, ist, Was ist eure Lieblingsfarbe und kann man diese euch ansehen? Tragt ihr beispielsweise überwiegend Klamotten in dieser Farbe, habt ihr eure Haare in dieser getönt und eure Tapete in dieser gestrichen oder einen "Blau/Rot/Orange/Gelb/Grün/Lila/Türkis/Schwarz/Weiß/Pink/Bunt-Gepunktet-Fanclub" gegründet?

Zum Schluss noch, an alle, die das Gegenteil behaupten: Schwarz und Weiß sind sehr WOHL Farben!!! Das meine ich bitterernst. *Die-die-nun-protestierend-den-Mund-öffnen-um-etwas-zu-entgegnen-böse-anstarr*

Liebe euch alle,
Natalie

10 November 2013

Weiß nicht, wie das ist [Kurzgeschichte]

Er lachte. Doch es war kein schönes Lachen, was er da ausstieß. Es war eines von dieser Sorte, die nicht im Entferntesten fröhlich oder freundlich klangen, sondern einfach nur kalt und grausam. Eines, was einem das Blut in den Adern gefrieren ließ. „Ich weiß es. Ich weiß, du willst es.“ grinste er. „Zier dich doch nicht so!“. Ich riss mein Handgelenk, welches er umklammert hielt, mit aller Kraft los und begann zu kreischen. Ich schrie und schrie, bis ich heiser wurde, schlug wie eine Wilde um mich, doch ich konnte ihm einfach nicht entkommen. Er packte mich an den Schultern und schüttelte mich durch, dass mir davon schlecht wurde. „Jocelyn!“ rief er immer wieder und ich versuchte mir die Ohren zu zu halten und wehrte mich nur noch heftiger. „Jocelyn, komm zu dir!“ Das war nicht Matts Stimme gewesen. Sondern Aarons.
Ich riss die Augen auf.
Es war stockfinster im Zimmer, doch durch die Fenster drang das fahle Licht der Straßenlaternen vor dem Gebäude herein, was es ein wenig erhellte. Über mir schwebte Aarons Gesicht, seine dunklen Haare hingen ihm wirr ins Gesicht. Seine Miene war verzerrt und seine Augen hatten einen ganz seltsamen Ausdruck. „Aaron“ flüsterte ich mit brüchiger Stimme. „Du bist es“. Er starrte mich ungläubig an. Er jetzt bemerkte ich, dass er halb auf mir lag, schwer atmend und meine Arme über meinem Kopf auf den Boden gedrückt hielt. Sofort kroch wieder die Panik in mir hoch. Ich wandte mich, schlug und trat um mich. „LASS MICH LOS!“. Sofort rollte er sich von mir herunter und kroch ein paar Meter von mir weg, wobei er beschwichtigend die Hände hob. „Hey, ist ja schon gut! Ich tu dir nichts!“. Mit jedem Zentimeter Abstand beruhigte ich mich wieder etwas. Ein paar Minuten lang war in der Stille nur unser beider, zitternder Atem zu hören. „Herrgott, was ist bloß los mit dir?“ fragte Aaron schließlich leise und schaute mir in die Augen. Kaum merklich begann ich zu zittern. „Ich, äh...“ unbehaglich verzog ich das Gesicht. Was war gerade geschehen?
Als hätte ich meine Frage laut ausgesprochen, erhob Aaron gleich darauf seine Stimme. „Ich bin mitten in der Nacht aufgewacht, weil du so geschrien hast. Ich sage dir, es war markerschütternd. Ich saß sofort aufrecht im Bett. Du hast geschrien und einfach nicht aufgehört. Ich dachte dir wäre was passiert.“ Ich senkte beschämt den Blick. Ich hatte also bloß einen Albtraum gehabt. „Also bin ich sofort hier ins Wohnzimmer gerannt. Du lagst nicht mehr auf der Couch, sondern daneben, hast ununterbrochen gekreischt und dabei um dich geschlagen. Ich hab versucht dich zu wecken, aber ich kam ja nicht mal nah genug an dich ran, so wie du dich gewehrt hast. Also habe ich versucht dich festzuhalten und plötzlich schlugst du die Augen auf.“ Er schüttelte immer noch fassungslos den Kopf. „Was um Himmels Willen ist dir zugestoßen, Jocelyn?“. Er drehte sich unbewusst noch weiter in meine Richtung und hielt meinen Blick fest. „Was ist geschehen, dass du keine Nähe zu anderen mehr ertragen kannst?“. Ich schluckte und starrte ihn nur aus großen, runden Augen an Vermutlich sah ich ganz fürchterlich aus, wie ein Gespenst.
Langsam nahm ich wieder meine Umgebung wahr und registrierte außerdem, dass Aaron kein Shirt trug. Sofort lief ich dunkelrot an, glücklicherweise sah man das in der Finsternis wahrscheinlich nicht. Dann fiel mir noch etwas auf: Über seine Brust zogen sich deutlich sichtbar rote Striemen. Oh mein Gott, war das etwa ich gewesen?
Aaron folgte meinem Blick. „Oh, das. Naja, wie gesagt, du hast dich heftig gewehrt“ er grinste verlegen und die Anspannung im Raum löste sich damit größtenteils in Luft auf. Ich atmete erleichtert aus. „Oh Gott, Aaron! Das tut mir total leid!“ Reflexartig rutschte ich über die Fliesen auf ihn zu und legte ihm eine Hand auf die Verletzungen. Aus der Nähe konnte ich erkennen, dass ich ihn ganz schön heftig erwischt hatte. Aaron sog scharf die Luft ein und überrascht zuckte mein Kopf nach oben und meine Augen begegneten seinem Blick. „Bist mir mit deinen Fingernägeln wohl ein bisschen nah gekommen, Hm?“ lachte er unsicher. Seine Stimme klang seltsam belegt und ich musterte ihn verwirrt. „Alles okay?“ er schüttelte langsam den Kopf, umfasste ganz sanft mein Handgelenk und entfernte meine Hand von seiner Brust. Er musterte mich, als sei ich ein verschrecktes Reh, welches jeden Moment davon laufen könnte. Entschlossen hob ich das Kinn und schaute ihm fest in die Augen, was ihn allerdings nur noch zusätzlich zu irritieren schien. „Jocelyn, du bemerkst es gar nicht, oder?“ Langsam entfernte er sich Millimeter für Millimeter von mir. Ich kann es nicht leugnen: Aus irgendeinem Grund versetzte mir das einen schmerzlichen Stich.
„Was denn?“, fragte ich ebenso leise und sanft, wie er es getan hatte. Seine Miene war ganz Ernst.
„Wie verrückt du mich machst. Mit einfach allem was du tust oder sagst. Wenn du mich berührst oder nur ansiehst. Was das in mir auslöst.“ er schluckte und fuhr sich durchs Haar, mied meinen Blick. „Auch jetzt. Wie du da sitzt, so zerbrechlich. Und...“ er knirschte mit den Zähnen. „Herrgott, Jocelyn! Zieh bitte diesen Träger wieder hoch!“ Er deutete auf mein dünnes Nachthemd, welches von Spaghetti-Trägern auf meinen Schultern gehalten wurde. Einer war hinunter gerutscht und mit glühenden Wangen schob ich ihn wieder nach oben.
Ich musste mich räuspern. „Was willst du damit sagen?“, fragte ich ihn. Seine Augen weiteten sich merklich. „Was ich dir damit sagen will? Verstehst du es immer noch nicht? Was ich meine, ist, dass ich verdammt nochmal verliebt in dich bin!“, alle seine Muskeln waren angespannt, als er die letzten Worte fast hinaus schrie.
Ich begriff es nicht. Konnte es nicht begreifen. „Verliebt? Aber wieso? Wieso in mich?“ Ich schüttelte langsam den Kopf. „Ich bin kein Mädchen, in das man sich verliebt. Ich bin weder hübsch, noch selbstbewusst, oder talentiert...“ meine Stimme klang ganz sachlich bei diesen Worten. Nicht bitter oder neidisch. Ich wollte auch nicht nach Komplimenten angeln. Ich sprach einfach das aus, wovon ich überzeugt war. Doch der verzweifelte Ausdruck in Aarons Augen ließ mich verstummen. „Du bist das wunderbarste Mädchen, dem ich je begegnet bin“ sagte er. Fest. Bestimmt. Auch er war von seiner Ansicht überzeugt.
Ich schloss überwältigt die Augen und schenkte ihm ein zaghaftes Lächeln. „Danke“ flüsterte ich und kam ihm wieder näher, schloss die Arme um ihn und vergrub mein Gesicht an seiner breiten Brust.
„Aaron, ich weiß nicht was Liebe ist. Ich kann dir nicht sagen, dass ich auch in dich verliebt bin. Aber was ich dir sagen kann, dass wenn es einen Menschen gibt, für den ich so etwas empfinde, dass du dieser Mensch bist. Dass du der wichtigste Mensch bist, in meinem ganzen Leben. Dass es keinen gibt, der mich jemals so behandelt hast, wie du es tust. Und dass mein Herz und mein ganzer Stolz für immer nur dir gehört.“
Langsam schloss auch Aaron seine Arme um meinen Körper und lange Zeit saßen wir einfach nur eng umschlungen dort auf dem Fußboden. Aarons Brust bebte, und ich wusste, dass er weinte - vor Glück und vor Schmerz.
Und mit einem Mal wurde mir bewusst, dass ich ihn glücklich machen konnte. Dass ich ihm zurück geben konnte, von dem, was er mir gegeben hatte.

Ich musste nur Vertrauen haben und mich Fallen lassen in das, was man Liebe nennt.

~~~

Wieder eine Kurzgeschichte! Ich hoffe sehr, dass sie euch gefällt. Also, wenn ihr überhaupt die Zeit und die Geduld hattet, bis hier hin zu lesen ;)

Liebe Grüße!
Eure Natalie

02 November 2013

Aneinander vorbei [Kurzgeschichte] - Achtung: sehr Kitschig!

"Oh, wie cool!" Begeistert trat ich einen Schritt auf sein Bücherregal zu, welches über seinem Schreibtisch hing.
"Darf ich?", fragte ich und er nickte, während er sich auf seine Couch sinken ließ. Ich studierte die Titel und Autoren auf den Buchrücken und zog schließlich eines heraus. "Okay, wie fandest du das hier?"
Er lächelte. "Tut mir leid, aber da muss ich dich enttäuschen. Ich habe es noch nicht gelesen."
Ich zog einen Schmollmund und stellte es zurück. Eine Weile sagte keiner von uns ein Wort. Ich fuhr mit den Fingerspitzen die Reihe von Büchern entlang, wobei ich mich aber nicht auf ihre Namen konzentrieren konnte. Ich zermarterte mir den Kopf, was ich sagen könnte. Die Stille machte mich ganz verrückt.
Schließlich öffnete ich den Mund um einfach mit dem erstbesten herauszuplatzen, so wie ich es immer machte. Meistens redete ich in solchen Situationen allerdings nur Mist und wünschte mir dann immer später, ich hätte doch lieber die Stille ertragen. Doch noch bevor ich irgendetwas sagen konnte, ergriff er das Wort.
"Es gibt eine Frage, die mir schon die ganze Zeit unter den Nägeln brennt."
Ich drehte mich zu ihm um und lehnte mich gegen die Kante seines Schreibtisches, wobei ich die Hände auf diesem abstützte.
"Nur zu" ermutigte ich ihn. "Ich verspreche, dass ich ehrlich antworten werde", fügte ich noch grinsend hinzu.
Er zögerte ein bisschen, setzte aber dann schließlich leise zu seiner Frage an: "Ich frage mich, was du eigentlich in mir siehst."
Mit einem Schlag war mein Kopf wie leer gefegt. Ich war so überrascht, dass ich erst einige Sekunden später die Verwirrung abschütteln konnte.
"Was ich in dir sehe" wiederholte ich "ist..." Ich hielt kurz inne, weil mir einfach nichts einfiel, was ich hätte sagen können. "Ich sehe einen wunderbaren Menschen, der selbstsicher und lebensfroh jede Hürde meistert, die das Schicksal ihm in den Weg legt. Ich sehe einen humorvollen, sympathischen und lebendigen jungen Mann". Ich räusperte mich. "Wieso fragst du das?"
Meine Finger umklammerten die Tischkante. Seine Stimme hatte so ernst geklungen und ich war unfähig seinen Gesichtsausdruck zu deuten.
Schließlich lächelte er. "Danke. Ich nehme mal an, das kann ich als Kompliment auffassen. Aber das meinte ich eigentlich nicht",
"Was denn dann?", fragte ich. "Wie wichtig ich dir bin. Ob wir vielleicht befreundet sind".
"Natürlich sind wir Freunde! Also zumindest dachte ich das eigentlich schon. Ich meine, wir schreiben und treffen uns manchmal. Und natürlich bist du mir wichtig. Alle meine Freunde sind mir wichtig!" ratterte ich hektisch herunter. Wieso fragte er mich so etwas? Wollte er mich umbringen? Einen Herzinfarkt provozieren? Seine Fragen brachten mich so dermaßen aus dem Konzept. Oder meinte er vielleicht, dass wir keine Freunde waren? War er womöglich genervt von mir? Mein Kopf schwirrte.
"Weil..." er verzog unwillig das Gesicht "...weil ich dich mag. Und weil ich es einfach wissen wollte. Weißt du, dass du einen ganz schön verwirren kannst?". Ungläubig riss ich die Augen auf. "Ich verwirre dich?!". perplex konnte ich nur den Kopf schütteln.
Er nickte. "Ja. Denn im einen Moment denke ich, du magst mich auch, und im nächsten komme ich mir so unheimlich dumm vor, weil ich das Gefühl habe du hältst mich für den letzten Volltrottel."
Verständnislos starrte ich ihn an und unterbrach ihn schließlich, als er zum Fortfahren ansetzte.
"Hörst du es denn nicht?". Meine Stimme klang seltsam fremd. So weit weg.
Nach einer Pause fragte er: "Wie? Was meinst du?"
"Kannst du denn nicht hören, wie mein Herz rast?". Ich schloss die Augen. "Wegen dir. Es klopft so laut, dass es mir in den Ohren dröhnt. Und das nur wegen dir. Und jedes Mal frage ich mich, warum du es nicht auch hörst." Ich getraute mich nicht ihn anzusehen, also senkte ich den Blick und ließ mir die Haare vor das Gesicht fallen. "Kennst du das, wenn du plötzlich das unbändige Verlangen spürst zu rennen? Denn dein Herz schlägt so schnell und es fühlt sich so an, als wären deine Füße viel zu langsam für es. So fühle ich mich oft, wenn ich mit dir zusammen bin. Glücklich, weißt du? Und jetzt sagst du, ich würde dich verwirren. Dass du dir neben mir so seltsam vor kämst. Ich versteh das nicht - wie das sein kann" zittrig holte ich Luft. Die noch ungesagten Worte, die versuchten sich nach draußen zu kämpfen, lagen mir schwer im Magen. Eigentlich hatte ich schon jetzt zu viel gesagt. Plötzlich schoben sich zwei Schuhspitzen in mein Sichtfeld und ich spürte, dass er vor mich getreten war. Mit einem Ruck hob ich den Kopf, der Tisch in meinem Rücken wackelte und irgendwas fiel polternd um. Ich riss also den Blick von seiner Brust los und wollte meinen Kopf wegdrehen, um mir anzusehen, was ich nun schon wieder umgeschmissen hatte. "Oh. Das tut mir..." ich stockte mitten im Satz und in der Bewegung, als ich eine Berührung an meiner Hand bemerkte. Ich hob den Blick und wollte zu ihm aufschauen, doch irgendwie konnte ich das nicht. Also schaute ich einfach wieder auf meine Füße. Mein Blick wanderte dennoch schließlich zu meiner Seite. Meine vorher aufgestützten Arme hingen nun nutzlos neben meinem Körper. Doch seine Fingerspitzen berührten ganz leicht die meinen von einer meiner Hände. Ich begann tatsächlich zu zittern, fast unmerklich. Ich fühlte mich, als würde ich jeden Moment durchdrehen. Und ich sage euch, dieses Gefühl macht einen ganz verrückt im Kopf.
Im Zeitlupentempo schob er seine Finger zwischen meine, umfasste meine Hand und drückte sie. Jetzt kam noch Atemnot dazu. Ganz Klasse.
"Ja? Wolltest du noch etwas sagen?", flüsterte er. Er schob eine Hand in meinen Nacken und gedanklich fügte ich noch Herzrhythmusstörungen zu meiner Liste hinzu.
"Du liegst richtig" presste ich hervor. "Ja, ich mag dich. Allerdings hast du gar keinen Grund dir neben mir dumm vor zu kommen. Das ist... eigentlich mein Part. Aaron, ich bin verliebt in dich. Verstehst du?".
In diesem Moment wünschte ich mir nichts sehnlicher, als das ich mich unsichtbar machen könnte. Seinen Blick auf mir zu spüren machte mich nicht nervös, Nein. Ich wurde richtiggehend panisch.
Seine Hand wanderte weiter nach vorne, umfasst sanft meinen Hals, sein Daumen lag unter meinem Kinn, mit dem er dieses anhob. Fest kniff ich die Augen zusammen. "Was... tust du denn da?" murmelte ich, immer noch zitternd. Sein Atem strich über meine Wange und er lehnte seine Stirn gegen meine, wobei er meine Hand noch fester umfasste. "Bitte sieh mich an."
Ich spürte Tränen aufsteigen. "Nein!"
"Ich bitte dich, June". Also öffnete ich die Augen. Er war ganz nah. Ich nahm nichts anderes war, da waren nur seine Augen, groß und dunkel. Sie blickten direkt in meine. Und zum ersten Mal konnte ich wirklich und ganz genau seine Augen betrachten. Ich konnte sehen, dass sie nicht einfach nur Braun waren, sondern von vielen dunkleren und helleren Linien durchzogen.
Ich kann euch nicht sagen, wie ich mich in diesem Moment gefühlt habe. Denn sein Blick war so intensiv, dass ich an nichts anderes denken konnte.
Oder in dem Augenblick, als seine Lippen ganz, ganz leicht meine Berührten und sich schließlich fest auf sie pressten. Denn in diesen köstlichen Minuten der ganz anderen Stille, war es, als erfüllte nur eine Melodie meinen Kopf.
Eine so bezaubernde Melodie, dass ich die Augen schließen musste und mir sogar Tränen über die Wangen liefen, so sehr überwältigte mich ihre Schönheit.
Eine Melodie, die so zart war, dass sie viel zu zerbrechlich wirkte und ich Angst hatte sie zu zerstören.
Die sich anfühlte, als wäre sie genau das, wonach ich immer gesucht hatte.

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Hallo ihr Lieben!
Ich hatte heute Abend einfach noch mal Lust eine Kurzgeschichte zu schreiben. Vielleicht gefällt sie euch ja. Auch wenn sie etwas kitschig ist...^^ Aber manchmal muss ein bisschen Kitsch eben sein!
Über eure Meinung würde ich mich sehr freuen!

Alles Liebe,
Natalie

Wer ist das?

Hallo meine Hübschen! Einen wunderschönen Samstag Morgen haben wir heute (Ignorieren wir einfach mal den grauen Himmel)

Ich habe wieder gezeichnet, und dieses mal ist es wieder eine Person. Sogar eine berühmte Persönlichkeit. Es ist jetzt niemand, den wirklich jeder kennt. Deshalb ein Tipp: Er ist Leader einer Band! Sogar einer richtig tollen Band :3 Mal sehen, ob ihr herausfinden könnt, wer er ist!

(Und Tina: Psst! Nichts verraten!)


Ich habe erst mal mit Bleistift vorgezeichnet, da ich da radieren kann.
Man kann jetzt nicht wirklich groß was erkennen, aber das kommt noch!




So, hier wirds deutlicher. Ich habe mir nämlich letzte Woche Kohle Stifte gekauft, genauer gesagt Nero Stifte. (In diesem Falle extra soft :D) und zwar von der Marke CretaColor. Für diejenigen, die nicht wissen was Nero jetzt ist (Ich wusste es erst auch nicht, um ehrlich zu sein. Google ist mein Freund), dass ist wie gesagt eine Art von Kohle-, beziehungsweise Grafitstift zum, naja, zeichnen ^^ Das Besondere an ihnen ist, dass sie wisch- und wasserfest sind, weil die Minen auf Ölbasis hergestellt sind.
Bla Bla. Bla. Bla :D

Entschuldigt übrigens bitte die Qualität der Foto's... *hust*



Das fertige Bild!


Euch alles Liebe und ein zauberhaftes Wochenende (Hoffen wir, dass es niemals endet...)

Eure Natalie


01 November 2013

Von Abend bis Morgen

Schwarzer Himmel, tiefe Nacht
 der Götter Feuer ist entfacht
 Brennen tun sie von dort oben
 glüh'nde Felder, leucht'nde Wogen

 Sonne, Mond und Sterne -
 Sie funkeln in der Ferne
 Unerreichbar immer schon
 Bewunderung ist der ihr Lohn

 Und ich sitze hier am Fenster
 Mein Blick, die Aussicht kennt er
 Lange Zeit schon, jede Nacht
 Bleib ich auf und liege wach

 Meine Lider werden schwer
 vor meinen Augen schwimmt das Meer
 Ein Meer aus Sternen, fast verblasst
 gold'nes Licht dies sanft umfasst.


 © Natalie

15 Oktober 2013

Do It Yourself - Happy Birthday! [Teil 2]

Einen wunderschönen guten Tag, meine Lieben (:

Etwas verspätet "präsentiere" ich euch heute mein Geburtstagsgeschenk, beziehungsweise die Geschenke, für meine beste Freundin Tina, die am Samstag ihren sechzehnten Geburtstag gefeiert hat und ICH durfte netterweise dabei sein^^ Ich hoffe wirklich ganz, ganz doll, dass sie ihr gefallen haben!

Zunächst habe ich ihr ein Pinnwand-aber-ohne-Pins-sondern-so-ein-komisches-Draht-Dingens-für-Zettelchen-oder-so-Dingens geschenkt, von dem ich keine Ahnung habe wie ich es nennen soll:

Stellt es euch einfach, Naja, horizontal vor und nicht vertikal. Scheiß Blogger, scheiß Kamera :D Sorry, dass das Bild verkehrt herum gedreht ist.

Auf jeden Fall habe ich ihr das Ding natürlich nicht einfach so in die Hand gedrückt, Nein ;)

Ich habe ein paar Bilderchen ausgedruckt und Zitate heraus geschrieben und auch ein kleines bisschen gebastelt, damit es interessanter wird.

Seht selbst ;)





Ein bisschen flechten, wickeln, Schleifchen binden





Schauen das es hält und hoffen, dass es nicht auseinander fällt!
Das reimt sich sogar ;)

Das Endprodukt war dann das hier, und es fiel schließlich doch in sich zusammen. Blöd, aber was soll man machen.


 

Mit Nadel und Faden habe ich dann noch "Ein paar Akzente gesetzt". Kann man das so sagen? Klingt zu hoch gestochen, oder? :D


Und natürlich durfte auch eine Karte nicht fehlen!
Mit Kleber und Stift machte ich mich an die Herausforderung und leider Gottes landete die Karte einmal unfreiwilligerweise in der Farbe, worauf hin sie dann silberne Flecken aufwies, die ich dann irgendwie kaschieren musste, so dass es gewollt aussieht :D




Und gemeinsam mit meiner Schwester Moni habe ich es geschafft, einen respektablen All Time Low-Kuchen hinzubekommen! Fast hätte ich es versaut!




Ich persönlich fand ihn sehr lecker. Obwohl er weniger nach Kuchen geschmeckt hat, sondern mehr einfach nach einer Tafel Zartbitterschokolade! Mhhh...


Euch Alles Liebe, Ihr da draußen (:

Eure Natalie







05 Oktober 2013

Ohne dich

"Und ich wollte dir so viel sagen, doch ich konnte nicht. Und schon so oft wollte ich einfach deine Stimme hören. Ich wollte dein Lächeln sehen, doch es ging nicht. Wie viele Male schon wollte ich einfach bloß bei dir sein, dich bei mir wissen, ich weiß es nicht mehr.
So viele Augenblicke sind vergangen, mit falschem Lächeln und Nicken, während meine Gedanken ganz andere waren, als die, die meine Lippen verließen. Tausend Nächte lang habe ich schon wach gelegen, mit ersticktem Atem, von all den Tränen.
Wie schwer mein Herz immer wird, wie verzweifelt ich immer bin, wenn ich mir dein Gesicht vorstelle, was du tust, und ob du lachst. Und wie gerne ich dir mein Herz schenken wöllte, und mein Schicksal in deine Hände legen. Und wie viel ich sagen und wie oft ich weinen will. Doch ich kann nicht.
Denn wer nicht da ist, bist du. Denn wessen Stimme ich nicht hören kann ist deine. Denn wessen Mienenspiel ich nicht betrachten kann, das ist deines.
Ich bin alleine, und du hörst mich nicht. Weder mein Schluchzen, noch siehst du meine Tränen. Ahnst du denn nicht, wie viel du mir eigentlich bedeutest? Ahnst du denn nicht, wie einsam ich ohne dich bin?"

28 September 2013

Frage

Hey Leute, ich benötige mal euren Rat (:

Letzte Woche habe ich über die Englisch und Physik Stunden dieses Bild zu Stande gebracht :D Es ist noch nicht ganz fertig (Links in das Regal kommen noch Bücher...)
Aber ich überlege die Bleistiftzeichnung farbig zu machen - Also mit Wasserfarbe. Was meint ihr? Soll ich sie lassen wie sie ist, oder das Risiko eingehen, sie zu ruinieren? Denn ausnahmsweise bin ich mal ganz zufrieden mit ihr. Ich sollte öfters im Unterricht zeichnen, anscheinend bin ich da besser :D


Ich weiß, es ist sehr... dunkel. Ich habe es extra so bearbeitet, da man sonst gar nichts hätte erkennen können. Ich bin alles andere dafür bekannt fest aufzudrücken oder kräftige Farben zu verwenden...

Ich bin der Meinung, mit Farbe würde es etwas lebendiger wirken und weniger langweilig. Allerdings habe ich auch wieder Angst es zu versauen :D
Also was meint ihr? Würde es euch farbig besser gefallen? Dann würde ich es eventuell versuchen^^

Zauberhafte Grüße :*
Natalie

25 September 2013

Ich wurde getaggt! ... Schon wieder

Huhu ihr Hübschen! Heute dachte ich mir, ich arbeite mal an dem Beitrag für den 10 Fragen TAG.
Zu verdanken haben wir das JASMIN von "Fly away with me"! Vielen, vielen lieben Dank an dich! Ich liebe TAGs, ich finde die immer echt lustig und auch interessant (:

Nun aber wie immer zunächst einmal die Regeln (Damit sie auch ja keiner vergisst):
- Beantworte die 10 Fragen
- Denk dir 10 neue Fragen aus
- Tagge weitere Blogger mit unter 200 Followern

Und los geht's (:

Was ist dein Lieblings-Wochentag?
Definitiv Freitag! Dieses Gefühl, wenn man weiß: Heute Wochenende! Du hast ganze ZWEI Tage Schulfrei! - Ich liebe es *-*

Spielst du ein Instrument?
Leider, leider Nein. Dabei würde ich das so gerne! Ich liebe Musik. Aber ich hab dafür nicht die nötige Geduld^^

Was war das Mutigste was du je gemacht hast?
Öhm. Gute Frage. Ich weiß nicht. Ich bin mal vom Sieben Komma Fünf Meterbrett gesprungen. Aber ich finde das zählt irgendwie nicht, weil ich dafür jetzt nicht wirklich Mut aufbringen musste. Was ist Mut überhaupt? Mut ist doch die Entschlossenheit etwas zu tun, obwohl man Angst davor hat, oder nicht? Im Brockhaus habe ich zumindest mal keine Definition gefunden. Aber ich nehme die Frage mal wieder zu sehr auseinander. 

Pizza oder Döner?
Die Frage ist absolut und total fies. Kann man nicht beides gleich lieben? :O

Bist du in einer festen Beziehung?
Ich arbeite dran

Was ist dein größter Traum?
Hört sich vielleicht kitschig an und vielleicht werdet ihr das auch nicht Ernst nehmen, aber ich wünsche mir, glücklich zu sein. Richtig glücklich. Und ich weiß eben noch nicht, was mich glücklich machen könnte, weil meine Träume eben nur Träume sind und ich noch nichts davon ausprobiert habe. Ich finde aber, das ist eine tolle Frage. Jeder Mensch braucht ein Ziel im Leben, sonst geht er unter. 

Mit 100.000€ würde ich...
BÜCHER kaufen! Ganz, ganz, ganz viele. Also, zu aller erst. Aber ich würde auch nicht alles für Bücher ausgeben. Aber einige würde ich mir schon kaufen. Und ich würde meinen Eltern Geld geben, für den Kredit von unserem Haus. Und ich würde mir Konzertkarten für ALL TIME LOW besorgen und für meine Freundinnen gleich mit. Ich würde meinen Schwestern und auch meiner Mutter und meinem Vater jeweils einen großen Wunsch erfüllen. Und ich würde Shoppen gehen (Ich brauche dringend Winterstiefel) und ich würde zum Frisör gehen und mir die Haare Blau färben. Oh, und mir einen neuen Computer kaufen. Mein jetziger ist Schrott. Wirklich. Und ich würde alle die ich liebe zum Essen einladen :D Und ich würde mir eine Hängematte kaufen. Gott, ich hätte so gerne eine Hängematte! Und mehrere Lichterketten und ganz viel Patafix und ganz viele Bilderrahmen. Und vielleicht noch ein richtiges Himmelbett. Und einen größeren Schreibtisch. OH! UND EINE POLAROID KAMERA! Ich liebe die Dinger. Tina würde ich noch eine E-Gitarre schenken und Maria einen Laptop. Ja, ich weiß, ganz schön viel. Ich bin eigentlich gar nicht so anspruchsvoll... Aber wenn mir jemand 100.000 Euro schenken würde - Hey, warum nicht?

Schaust du Werbung?
Ich hasse Werbung. Wenn schaue ich die Werbung auf ZDF, wegen der coolen Meinzelmännchen zwischen jedem Spot. Kennt die wer? Ich liebe die!

Was ist deine Lieblingssendung?
Defintiv und unangefochten GREY'S ANATOMY! Ich liebe die Serie! Aber ich mag auch noch Scrubs, How I met your Mother, One Tree Hill oder auch Pretty Little Liars. Was ich gar nicht leiden mag ist The Big Bang Theorie oder Gossip Girl.

Schönster Ort an dem du warst?
Ich war schon an vielen schönen Orten, aber ich könnte jetzt keinen nennen der wirklich heraus sticht. In den Ferien fahre ich nicht oft weg, und wenn, meistens nur nach Hamburg. Versteht mich nicht falsch, ich liebe Hamburg! Ist eine tolle Stadt.


Und jetzt bin ich dran (:

01. Was würdest du sagen, sind deine größten Talente?
02. Was ist dein Lieblingsfilm?
03. Du hast einen Wunsch frei. Was wünscht du dir?
04. Welche Charaktereigenschaft bei Menschen kannst du auf den Tod nicht ausstehen?
05. Wovor hast du Angst (Klaustrophobie, Spinnen, Höhe, Dunkelheit,...?)
06. Deine Lieblingsfernsehsendung als Kind?
07. Welches ist deine Lieblingseissorte?
08. Hast du Allergien? Wenn ja, welche?
09. Hast du Geschwister? Wenn Ja, wie viele und was für welche? Wenn Nein, wünscht du dir welche?
10. Wohin ging deine letzte Klassenfahrt?

So, das waren meine Fragen und ich taggeee...
Meine Principessa alias "Tina's Bücherecke" - Sorry :D
Cathrin von "Funkelladen"
Katja von "Katja's Bücherwelt"
Katrin von "Katie's fantastische Bücherwelt"
und Stephie von "Snowflakes"!

Und natürlich jeden, der mitmachen möchte!

Alles Liebe euch!
Natalie

22 September 2013

"Er runzelte die Stirn. "Was ist los?", fragte er.
"Ich hab dich gebraucht!", wollte sie sagen. "Und du warst nicht da. Niemand war da."
Doch stattdessen lächelte sie nur und sagte: "Nichts".
Und er nahm es hin und küsste sie aufs Haar und hatte keine Ahnung wie schmerzhaft diese Geste in ihrem Herzen wiederhallte."

11 September 2013

Baby-Hamster-Nieren

Hallihallo!
Heute ist Tag der unsinnigen Blogposts (Bestimme ich jetzt einfach mal), ich bin Ihre Gastgeberin und esse gerade Joghurt. Liest man schon die Unsinnigkeit raus?
Wundert euch nicht über den Titel, meine Mutter hat mir eben erzählt, dass jemand, den sie kennt, sich furchtbar darüber aufgeregt hat, dass in Impfstoffen Babyhamsternieren enthalten sind, was übrigens vollkommener Schwachsinn ist. Für die, die es ein winziges bisschen genauer wissen wollen: Die Viren für die Impfstoffe haben irgendwas mit Zelllinien für Babyhamsternieren zu tun.
Und irgendwie mag ich das Wort.
Außerdem bin ich grad voll komisch drauf und kann an nichts anderes denken, als das ich für den Mathe-Test morgen noch Null geübt habe und welches Bild ich für meinen scheiß Schülerausweis nehmen soll.
Lieber das von mir als Kind, wo ich den Pullover verkehrt herum trage, das vom vorletzten Jahr, wo ich vergessen hatte das Fototag war und wo ich noch beschissener aussah als scheiße oder das vom letzten Jahr, wo mein absolut GRAUENHAFTER Pony gerade so viel raus gewachsen war, dass man meine Augen nicht sehen konnte, ich aber dennoch nicht gegen Laternenpfähle rannte und ich beim verzweifelten Versuch auf die Bitte des Fotografen hin mein Haar aus den Augen zu kriegen von dem Fotografen ausgelacht wurde? Echt wahr! Fototage sind doch das reinste Grauen! Man bekommt Anweisungen geblafft, bei den grellen Blitzen besteht die ernsthafte Gefahr blind zu werden und die Spiegel in den Toiletten werden von durchgeknallten Mädchen mit Glätteisen in der Hand beschlagnahmt, die sich um Steckdosen kloppen und den Zigarettengestank  nicht mit Haarspray überdecken, sondern damit vermischen, sodass das Wort "widerlich" eine ganz neue Bedeutung bekommt.
Okay, vielleicht reagiere ich etwas melodramatisch, aber immerhin habe ich schon einen "Obstgarten Pfirsich Maracuja" intus. Ich mag das Zeug eigentlich gar nicht, aber ich hatte diesen Hunger auf Joghurt, wogegen ich jetzt gerade total Lust auf Schokolade habe, was echt selten vorkommt, da Süßkram nicht so meins ist. Allerdings ist alle Schokolade in diesem Haus reserviert, weshalb ich dann immer ein Nutellabrot esse. In letzter Zeit toaste ich das Toast auch noch total selten, weil meine Hibbeligkeit auf ein unbekanntes Ausmaß gewachsen ist und ich einfach nicht den Nerv habe auf ein dämliches Toast zu warten. Normalerweise macht es mit gar nichts aus zu warten, aber wenn ich nichts zu tun habe gerate ich seit neuestem an den Rand eines Nervenzusammenbruchs, weil ich krampfhaft versuche nicht an Dinge zu denken wie französische Verben, Chemiehausaufgaben, Facharbeiten, Blumenrupfmenschen (Fragt nicht, was das ist, mit ein bisschen überlegen kommt man selbst darauf, nehmt das Wort einfach mal auseinander), Cookie-Monster-Cupcakes, Geburtstagsgeschenke und die Einsamkeit in Pausen in einer Schule fern von allen Freunden. Weshalb ich immer versuche beschäftigt zu sein. Vorzugshalber mit Lesen.
Und - ARGH! - diese Katze treibt mich noch in den Wahnsinn! Simba mit seinem Auf-der-Tastatur-herum-Gelatsche, Krallen-in-Shirts-und-empfindliche-Haut-Getackere und seiner Angewohnheit zwischen die Beine zu rennen, sodass man fast eine Bauchlandung hinlegt. Es würde mich nicht wundern, würde ich mal über ihn stolpern und dabei mit meinen sechsundzwanzig Limonaden-Flaschen, die sich bei mir immer ansammeln, die Treppe hinunterpurzeln und schließlich als aus Scherben und verdrehten Gliedmaßen bestehendes Knäul zu enden, über das meine Mutter mit einem großen Schritt drüber steigt und dabei warnend "Wenn ich nur einen Tropfen Blut auf der Treppe finde, machst DU das sauber" zischt.
Die Melodramatik wird schlimmer und ich höre mal lieber auf.
Ich könnte noch endlose Debatten über Fototage und Katzen führen, aber ich will ja niemanden zu Tode langweilen. Es ist schon beschämend genug, dass ihr wahrscheinlich gerade schnarchend vor dem PC sitzt, weil ihr mittendrin eingeschlafen seid. Vielleicht verdreht ihr aber auch nur fassungslos die Augen über mich Verrückte während ihr euch über euren eigenen geistigen Zustand Gedanken macht, weil ihr den Quatsch hier auch noch lest.

Eine zauberhafte Woche wünsche ich euch!
Kuss, Natalie

29 August 2013

Do it Yourself - Happy Birthday! [Teil 1]

Huhu!

Ich weiß nicht woran es liegt, aber irgendwie haben um den Spätsommer und Herbstanfang rum echt viele Geburtstag. Zumindest bei meinen Freunden. Und natürlich braucht man da Geschenke - Die dann auch noch möglichst kreativ sind, die irgendwie nützlich sind, die der beschenkten Person gefallen und für die man keine Bank ausrauben muss. Jedesmal ein schwieriges Unterfangen und nicht selten scheitere ich daran. Dennoch versuche ich es jedes Mal von neuem und freue mich wenn es klappt.
Letzte Woche hat eine Freundin von mir (Nochmals Herzlichen Glückwunsch nachträglich) Geburtstag gefeiert, allerdings einige Monate NACH ihrem richtigen Geburtstag. Mich soll es nicht stören, immerhin hatte ich so mehr Zeit ein Geschenk zu finden. Im März hatte ich ihr aber schon mal eine Karte gebastelt und zusammen mit zwei anderen meiner Liebsten verschenkt.

Und dann stellte sich vor ein paar Wochen die Frage: Was nun als Geschenk?

Heraus kam das hier, eben zum Teil selbst gemacht



Von der Skizze bis zum fertigen Kleidungsstück - Ein Top mit... Print kann man ja nicht sagen, da es nicht gedruckt ist. Mit Motiv :D
Dieses Music-Zeugs habe ich als Motiv gewählt, da Jasmin gerne Musik hört und auch macht. Ich bete zu Gott, dass es ihr gefallen hat!

Als nächstes Geschenk ist dann Lisa's dran (Feiert auch nach, nächsten Monat), dann meine große Schwester, anschließend Semsi und DANN
...Trommelwirbel...
Maria und Tina! So wie, ähm, jedes Jahr eben :D Allerdings werden die beiden Süßen süße sechzehn, und das ist ja jetzt nicht so ganz wie jedes Jahr. Für die beiden (Die dazu auch noch kurz hintereinander Geburtstag haben) habe ich mir viel vorgenommen: Zwei Banner, oder Transparente, oder wie man das nennt. Wisst ihr, diese Schriftzüge, die bei Geburtstagspartys in amerikanischen Filmen immer in der Luft rumflattern mit "Sweet Sixteen" oder so. Solche will ich machen - keine Ahnung, hab ich mir irgendwie in den Kopf gesetzt - ICH KRIEG DAS HIN, VERDAMMT!
Dann noch natürlich zwei wunderhübsche Geburtstags karten und zwei wunderhübsche Geburtstagstorten (Das eine wird eine All Time Low Torte (Auch DAS krieg ich hin, JA!) und eine mehrstöckige (So eine wollte ich immer schon mal backen :3) )
Und schließlich noch zwei ultra-mega-total-tolle Geschenke.
Und ich hab keine Ahnung, was diese ultra-mega-total-tollen Geschenke sein sollen.
Sie sollen kreativ, nützlich und schön sein. Hm. Der Ansatz ist schon mal da!

Jedenfalls werde ich schauen, dass ihr auch die in Form von Fotos zu Gesicht bekommt - Natürlich erst nachdem sie verschenkt wurden.

Meinungen fänd ich klasse ;)

Liebste Grüße!
Nati :*

22 August 2013

[TO-DO] Es geht los!

Hallo meine Lieben,
da mir heute extrem langweilig ist habe ich beschlossen, mir mal was einfallen zu lassen. Und das habe ich:
Ich werde eine Liste erstellen, mit Zielen, die ich mir setzen möchte und werde versuchen, diese zu erreichen.
Ich dachte, da dieser Blog ja hauptsächlich meinem langweiligen Leben gewidmet ist, haben auch meine langweiligen Ziele hier was zu suchen und ich hoffe, es ist wenigstens ein bisschen interessant. Ich werde regelmäßig aktualisieren und auch wirklich an der Liste arbeiten, so kommen dann noch mal ein paar Posts zu Stande, wo ich doch sonst nicht so oft hier schreibe ;)

Hinter jedem Ziel, dass ich erreicht habe, kommt ein Häkchen, alles, was noch nicht abgehakt ist kommt noch an die Reihe oder ist in Arbeit. Aufgeben, habe ich beschlossen, gilt nüscht!

Los geht's!

Meinen Schnitt verbessern (Schule und so)

Die 50 Follower-Marke auf meinem Buchblog knacken


Ein Gewinnspiel veranstalten

Ein Buch (zu Ende!) schreiben und bestenfalls noch veröffentlichen

Mein Single-Dasein beenden

Mich wenigstens einmal mit dem Skateboard von der Halfpipe stürzen
(Möglichst aber ohne Verletzungen und Schmerzen - Selbstverständlich werde ich einen Helm aufziehen!)

In meiner neuen Schule Freunde finden
("Ja, ähm, also wisst ihr, eigentlich bin ich ja stumm, deshalb rede ich so... gar nicht? Außer vielleicht im Unterricht..." Nein, tut mir leid, ich bin nur sehr schüchtern^^)

Mir einen Nebenjob suchen

Die perfekten Geschenke zu den beiden 16 Geburtstagen meiner Freundinnen Maria und Tina finden

Selber sechzehn werden

Das Abitur schaffen

Ein Jahr als Aupair in Amerika machen

Meinen Führerschein machen

Wieder ein Hobby ausüben 
(Vorzugsweise wieder Tanzen - Vielleicht sogar auch wieder Ballett)

Mal wo anders Zelten als nur im Garten...

Einmal die Schule schwänzen
(Naja, hab ich noch nie gemacht...)

Glücklich werden ♥

AUSZIEHEN!
(Sobald ich genug Geld, sprich auch einen richtigen Job, habe und eine Wohnung, bin ich weg! Und das könnte überall sein, ich will nur weg :D Dauert zwar noch...)

Geld spenden

Auf einem Flohmarkt mal längst überfälliges Zeug loswerden

Für jemanden eine Überraschungsparty veranstalten

Ein Baumhaus bauen!

Eine mehrstöckige Torte backen



So, das war es erst mal. Etwas zu weit in der Zukunft manche Sachen, aber okay^^ Es werden sicher auch noch Sachen hinzukommen.

Es würde mich freuen, eure Meinung zu dem neuen Label zu hören und wünsche euch noch einen schönen Abend!
Natalie

19 August 2013

Und mal wieder...

Ein neues Schuljahr! Welch eine Freude!
Das kennt doch sicher fast jeder, diese guten Vorsätze wenn das neue Jahr anbricht.
Dieses Jahr werde ich lernen! Gute Noten schreiben!
Und so weiter und so fort.
Wirklich, sogar jedes Halbjahr nehme ich mir vor besser zu werden. Und immer wird nichts draus :D Aber da die Hoffnung ja bekanntlich zuletzt stirbt, versuche ich es immer wieder. Auch dieses Jahr, also drückt mir die Daumen, dass ich mich dazu aufraffen kann.
Schule erschien mir halt immer sinnlos und das tut sie immer noch. Mir gefällt einfach das System nicht, wie die Schüler unter Druck gesetzt werden, dass man heut zu Tage die meisten Jobs nur mit Abitur bekommt, wie die Leute hetzen und sich vergleichen, Blablabla. Furchtbar.
Allerdings hilft mir diese Meinung nicht, mich da durch zu quälen^^ Und jetzt bin ich in der Oberstufe! Ehrlich mal, dieses Wort jagt mir so eine Heidenangst ein xD Und dann auch noch jetzt die neue Schule, neue Klasse, keine Noten sondern Punkte, Kurse und Klausuren statt Klassen und Arbeiten.
Und ich mittendrin, ganz allein, meine Freunde am anderen Ende der Welt (Also fast) und krieg den Mund nicht auf.
Heute war der erste Tag, um elf Uhr sollten wir (fälschlicherweise) in der Turnhalle 01 antanzen, aber da dort irgendeine Probe statt fand, quetschten sich ganze zweihundertzehn Schüler in die kleinere Turnhalle 02 (Ohne Stühle, aber wir mussten eh nicht lange warten), von der Anfangs irgendwie gar keiner wusste wo die war. Aber nach der Ansprache, der wir schwitzend zugehört hatten (Scheiß Sommer), wurden wir in unsere Klassen eingeteilt und dann zu unserem neuen Klassenraum dirigiert. Auf meiner neuen Schule ist es in der Einführungsphase so, dass das Kurssystem nur zur Hälfte besteht, damit die Umgewöhnung nicht ganz so krass ist.
Allerdings hat mich dann erst mal der Stundenplan verwirrt. Sehr verwirrt. Er bestand vollständig aus Kürzeln und Zahlen. Würden die den Scheiß einfach ausschreiben, würde das auch jeder verstehen, Herrgott!
Aber nachdem ich auch den halbwegs verstanden hatte, ging es nach noch ein bisschen durch die (RIESIGE!) Schule irren (Mindestens drei Mal so groß wie meine alte!) und dann um Eins nach Hause. Gott sei Dank hatten wir noch keinen Unterricht, jedoch geht der dann gleich Morgen los.
Mit Spanisch (Hola! Mehr kann ich auch nicht) statt Französisch (Danke dir, Gott!).


Ich bete noch immer, dass das keine all zu große Katastrophe wird!

Natalie (:

14 August 2013

[Unterwegs] mit einer Freundin ♥







 



Ein paar Bildchen von "bei mir Zuhause" 
Ich war heute mit einer Freundin ein wenig Skateboard fahren und Körbe werfen,
wir haben Eis gegessen, Maria hat mich teilweise ausgelacht und mich netterweise davor bewahrt mich mit meinem Skateboard von der Halfpipe in den Tod zu stürzen. 
(Zugegeben: Ich bin noch Anfänger, kann gerade mal fahren und lenken und bin zudem der größte Tollpatsch der Weltgeschichte, aber Hey! Ich bin noch nie hingeflogen! Also, äh schon, wenn ich über meine Füße, Bordsteinkanten oder ähnliches gestolpert bin, aber mit dem rollenden Ding noch nicht)

Es war ein schöner Tag, mal ohne One Tree Hill und Nichts tun :D

Morgen wird es wohl auch nicht so viel mit langweilen -
Ich muss zu meiner neuen Schule und dort irgend so eine Bescheinigung abholen, damit ich eine Schülerkarte für Bus und Bahn erhalte. 
Meine alte Schule war eine Gesamtschule, wo man allerdings nur bis zum zehnten Schuljahr machen konnte. Ich als Gymnasium- und G8-Kind habe musste also nun nach dem neunten Schuljahr die Schule wechseln um mein Abitur fertig machen zu können. Nächste Woche sind dann die Ferien vorbei und ich kann nur hoffen ich packe das mit der Oberstufe!
Aber jetzt gilt es erstmal die verbliebenen Ferientage zu genießen!
Leider zwar ohne meine Principessa, die von Kroatien entführt wurde, aber was soll man machen?

Liebe Grüße! (: